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Big Game Hunting

Neben den Fotosafaris ist aber die koloniale Form der Safari im Sinne der Großwild (Big Game Hunting)jagd (Big Game Hunting) nicht ausgestorben. Bis heute kann man in vielen Gebieten Afrikas, zum Teil gegen hohe Summen, Großwild (Big Game Hunting) erlegen. Auch diese Art der Safari ist zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig geworden und wird – falls ethisch einwandfrei – sogar nachhaltig betrieben. In manchen Teilen Afrikas stellten Bauern den Anbau von Pflanzenkulturen oder die Rinderhaltung, die auf den immer unfruchtbarer werdenden Böden kaum noch Gewinn einbrachten, auf sogenanntes „Game-farming“ um. Hierbei werden die üblicherweise in dieser Region vorkommenden Wildarten geschützt und nur der „Überhang“ gegen sehr hohe Summen von Trophäen- und Prestige-Jägern erlegt.Aus ökologischer Sicht kann diese Nutzung durchaus sinnvoll und nachhaltig sein und sogar, wenn sie gut geregelt ist, auch zum Artenschutz beitragen, da die Landschaft, in der diese Safaris veranstaltet werden, möglichst natürlich sein soll (minimaler Eingriff in die natürliche Landschaft) und diese Tierarten nicht als Ernten vernichtende Schädlinge betrachtet werden, sondern einen immensen Wert für den Game-farm-Betreiber darstellen. Demzufolge werden diese Tiere vor Wilderei, dem Hauptgrund der Ausrottung in heutiger Zeit, geschützt. Bewährt hat sich diese Art der Nutzung beispielsweise beim Wiederaufbau der Bestände des Breitmaulnashorns in Namibia und Südafrika.

Dall-Schafe erreichen eine Kopfrumpflänge von 1,3 bis 1,8 Metern, der Schwanz ist mit 7 bis 11 Zentimetern sehr kurz. Mit 70 bis 110 Kilogramm sind Männchen deutlich schwerer als Weibchen, die nur etwa 50 Kilogramm erreichen.

Der Wapiti (Cervus canadensis) ist eine Säugetierart aus der Familie der Hirsche (Cervidae).

Amerikanische Schwarzbären haben den typischen Körperbau der Bären. Der Rumpf ist massiv, die Gliedmaßen kräftig. Die Pfoten haben je fünf starke Krallen, welche die Bären zum Reißen, Graben und Klettern einsetzen.

Der Braunbär (Ursus arctos) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten – darunter Europäischer Braunbär (U. a. arctos), Grizzlybär (U. a. horribilis) und Kodiakbär (U. a.

Die Böcke der nordöstlichen Formen erreichen eine Schulterhöhe von 135 cm und ein Gewicht von bis zu 216 kg. Die südwestlichen Vertreter sind in der Regel etwas kleiner.

Der Altai-Maral (Cervus canadensis sibiricus) ist eine Unterart des Wapitis aus der Familie der Hirsche (Cervidae).

Der Westkaukasische Steinbock oder Kuban-Tur (Capra caucasica) ist eine wilde Ziegenart aus dem westlichen Kaukasus.

Warzenschweine ähneln auf den ersten Blick einem etwas flacheren Wildschwein mit einem etwas zu groß geratenen bizarren Kopf.

Antilope(n) ist die Sammelbezeichnung für mehrere, zum Teil nicht näher miteinander verwandte Arten der Hornträger (Bovidae).

Die Elefanten bilden eine Familie der Rüsseltiere. Diese Familie umfasst alle heute noch lebenden Vertreter der Rüsseltiere.

Der Leopard (Panthera pardus) ist eine Art innerhalb der Familie der Katzen, die in Afrika und Asien verbreitet ist. Darüber hinaus kommt sie auch im Kaukasus, und somit am äußersten Rande Europas vor.

Die afrikanischen Büffel unterscheiden sich durch den Hornbau grundsätzlich von den asiatischen. Durch eine verstärkte Zellbildung an der Innenseite des Gehörns wird beim afrikanischen Büffel das Horn nach unten gedrängt.

Eine Gämse wird zwischen 110 und 130 Zentimeter lang, hat einen bis zu acht Zentimeter langen Schwanz, ist am Widerrist im Schnitt 75 Zentimeter hoch und wiegt 30 bis 50 Kilogramm. Sie verfügt über einen kräftigen, jedoch gedrungenen, Körperbau.

Die männlichen Tiere der Mufflons werden Widder und die Weibchen Schaf oder auch Wildschaf genannt. Die Jungen heißen Lämmer und werden je nach Geschlecht auch Widderlamm oder Schaflamm genannt.

Wildschweine sind in Europa seit Urzeiten Jagdwild, daher gibt es für Wildschweine unterschiedlichen Alters und beiderlei Geschlechts sowie für viele Körperteile Bezeichnungen aus dem jagdlichen Brauchtum.

Der Elch hat eine Kopf-Rumpf-Länge bis 3 Meter, eine maximale Schulterhöhe von 2,30 Meter; er wiegt bis 800 Kilogramm.[1] Die Körpergröße und das Gewicht sind allerdings je nach Unterart, Lebensraum und Lebensbedingungen unterschiedlich.

Weibliche Tiere werden als Hirschkuh, poetisch veraltet Hinde oder Hindin, jagdlich aber als Tier oder Kahlwild (nur im Plural), und das Jungtier als Kalb bezeichnet.